Chronologie


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Rückkehr zur Präsenzpflicht ab 01.03.22

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

ab dem 01.03.22 kehren wir zur allgemeinen Präsenzpflicht zurück.

Der Dynamik des Infektionsgeschehens begegnen wir aber selbstverständlich weiterhin mit den folgenden wirksamen Schutzmaßnahmen, um den Lern- und Lebensort Schule so sicher wie möglich zu machen.

Seitdem 21. Februar 2022 findet für die Schülerinnen und Schüler wieder ein dreimaliges
Testen pro Woche statt. Dies bleibt bis auf Weiteres bestehen.

 

Das serielle Testen wurde durch die Gesundheitsämter um den Test-to-Stay-Ansatz ergänzt,
d. h., dass bei einem positiven Fall in einer Lerngruppe diese an fünf aufeinanderfolgenden
Schultagen getestet wird. Eine Quarantäne von Kontaktpersonen findet nicht mehr statt.

 

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt aktuell für alle Schularten und alle am
Schulleben beteiligten Personen.

 

Weiterhin gelten die Lüftungsempfehlungen zum regelmäßigen Lüften.


Updates - Präsenzpflicht vorerst bis zum 28.02.22 ausgesetzt

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

der Dynamik des Infektionsgeschehens sind wir bisher mit zahlreichen Maßnahmen wirksam begegnet. Da sich die Umstände zuletzt stark verändert haben, wurden neue Anpassungen seitens der Senatsverwaltung festgelegt.

So hat Bildungssenatorin Busse beschlossen, die Präsenzpflicht ab Dienstag, dem 25.01.22, bis zum 28.02.22 auszusetzen, damit Eltern selbst über die Teilnahme am Präsenzunterricht entscheiden können.

Eltern werden aber gebeten, die Schule schriftlich mit einem formlosen Schreiben über ihre Entscheidung vorab zu informieren.

Der Zeitraum des Fernbleibens muss mindestens eine Schulwoche umfassen. Die Schule nur einzelne Stunden oder Tage nicht zu besuchen, ist nicht vorgesehen.

Die Schulen entscheiden selbstständig, mit Blick auf das ihnen zur Verfügung stehende Personal, ob und in welchem Umfang sie diesen Schülerinnen und Schülern Aufgaben für zu Hause mitgeben und diese kontrollieren können.

 

Ein Anspruch auf Distanzunterricht besteht nicht.

 

Die Lernaufgaben, die die Schule für die Zeit der Abwesenheit stellt, müssen die Schülerinnen und Schüler zu Hause erledigen. Zudem müssen sie sich auf dem Laufenden halten, welche Inhalte im Präsenzunterricht vermittelt wurden. Diese können auch in Prüfungen von Bedeutung sein.

 

Versäumen sie wegen Abwesenheit Klassenarbeiten, erhalten sie einen Nachschreibetermin bis zum 11. März 2022.

 

 

 

 

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Hinweise zur Präsenzpflicht - Infobrief
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Sowohl aus den schulinternen Schreiben als auch aus dem Infobrief für Eltern mit Hinweisen zur Aussetzung der Präsenzpflicht ergeben sich neue bzw. weiterführende Informationen für die nächsten Wochen:


 

einiges auszugsweise zusammengefasst:

 

In den kommenden zwei Wochen werden alle Schülerinnen und Schüler und alle Dienstkräfte
(das gesamte pädagogische und nichtpädagogische Personal) an jedem Schultag in der
Schule getestet. Dieses Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Geimpfte und Genesene,
die der Testpflicht nicht unterliegen.

Ab der dritten Schulwoche setzt nach bisheriger Planung wieder die dreimalige Testung pro
Woche ein. Sollte die weitere pandemische Entwicklung hier ein angepasstes Vorgehen
erfordern, werden wir Sie zeitnah informieren.

 

Einführung der "test-to-stay"-Strategie. Diese sichert ein höchstmögliches
Maß an Sicherheit vor Ansteckung mit dem Corona-Virus durch eine verstärkte Teststrategie
bei gleichzeitiger weitestgehender Sicherung der Teilnahme am Präsenzunterrichts.

 


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mittlerweile außer Kraft gesetzt (01.04.22)
Hygienebestimmungen.pdf
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Hinweise zur Schulorganisation ab dem 03.01.22

 

Bezugnehmend auf das Senatsschreiben vom 22.12.21 möchten wir alle Erziehungsberechtigten und alle Schüler und Schülerinnen auf die wichtigsten geplante Maßnahmen im neuen Jahr hinweisen.

 

"Die Pandemie tritt nach aktuellen medizinischen Prognosen mit der neuen Virusvariante Omikron in eine nächste Phase ein, von der weder Deutschland noch Berlin im Besonderen voraussichtlich verschont bleiben wird. Auch wenn noch nicht alle Auswirkungen einer Infektion mit dieser Variante bekannt sind, sind sich die Mediziner/innen darin einig, dass mit einem steilen Anstieg von in Quarantäne befindlichen Personen bzw. Erkrankten zu rechnen sein wird. Bezogen auf die Schulen kann daher die Lehrkräfteversorgung am einzelnen Schulstandort zu einer organisatorischen Herausforderung werden."

 

Folgende Regelungen gelten ab dem 03.01.22:

 

  • Es bleibt weiterhin grundsätzlich bei der Durchführung von Präsenzunterricht ab dem 03. Januar 2022.
  • Zur Absicherung des Präsenzunterrichts nach dem Ferienende müssen sich in der ersten Schulwoche ab dem 03. Januar alle Schülerinnen und Schüler, die nicht geimpft oder genesen sind, an fünf Tagen testen.
  • Zur Einordnung des Infektionsgeschehens wird darüber hinaus dringend empfohlen, dass sich in der ersten Schulwoche auch alle nicht einer Testpflicht unterliegenden Personengruppen (geimpfte/genesene Schülerinnen und Schüler sowie geimpfte/genesene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des pädagogischen und nichtpädagogischen Personals) fünfmal in der Woche testen.
  • Ab dem 10. Januar 2022 erfolgt dann wieder die bekannte dreimalige Testung.

 

Sollte es das Infektionsgeschehen erfordern und gegebenenfalls anderweitige Festlegungen in der 4. SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung oder der 2. Schul-Hygiene-Covid-19-Verordnung notwendig werden, informieren wir Sie unverzüglich.


Infos zum Ablauf der Selbsttests - Update 2

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

wie bereits mitgeteilt und vom Senat mittlerweile konkretisiert, „wird die verpflichtende Selbsttestung der Schülerinnen und Schüler vom 19.04.2021 ein fester Bestandteil der umfassenden Infektionsschutzmaßnahmen in den Berliner Schulen sein. Die Schülerinnen und Schüler können nur an schulischen Präsenzangeboten, auch Betreuungsangeboten, teilnehmen, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt.“

Die verpflichtenden Selbsttestungen werden zweimal wöchentlich (Di. und Do.) in der Schule durchgeführt. Erscheint Ihr Kind am Testtag nicht, erfolgt eine Nachtestung am Folgetag. Dies gilt selbstverständlich nicht in den Wochen, in denen die Schülerinnen und Schüler ausschließlich im Distanzunterricht lernen. Die Schülerinnen und Schüler testen sich unter Anleitung durch das pädagogische Personal in der Schule selbst.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Elternbrief.

 

Da uns mittlerweile zahlreiche Fragen erreicht haben, möchten wir mit Verweis auf die FAQ-Seite des Senats einige davon für Sie beantworten:

 

  • Ist die Selbsttestung unabhängig vom Alter der Schülerinnen und Schüler möglich?
    Ja. Die Tests sind so konzipiert, dass sie auch jüngere Schülerinnen und Schüler mit entsprechender Anleitung anwenden können. Erfahrungen an Schulen – auch in anderen Ländern – zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler mit der Handhabung der Tests gut zurechtkommen. Zur Unterstützung der Durchführung der Selbsttests hat die Senatsverwaltung eigene Erklärvideos produziert, die Sie auf ihrem Youtube-Kanal finden. Um jungen Schülerinnen und Schülern Ängste zu nehmen, eignet sich auch das Video der Augsburger Puppenkiste.

 

  • Wie ist die Haftung geregelt, wenn sich Kinder bei Tests selbst verletzen?

    Sollte sich ein Kind z.B. mit dem Wattestäbchen verletzen, tritt die Schülerunfallversicherung ein. Aufgrund der Konzeption der Selbsttests ist dies aber sehr unwahrscheinlich. Ein Rückgriff auf die Lehrkraft oder eine andere beaufsichtigende Person ist nur bei einer vorsätzlichen Schädigung möglich. [...] Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten werden nur Selbsttests eingesetzt, die vom Paul-Ehrlich-institut (PEI) geprüft wurden und sich auf der Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) befinden. Darüber hinaus werden die Schülerinnen und Schüler bei der Durchführung der Selbsttestung beaufsichtigt.

 

  • Gibt es Alternativen zur Selbsttestung in der Schule?

    Ja. Wer keine Selbsttestung in der Schule vornehmen, aber dennoch am Präsenzangebot der Schule teilnehmen will, hat folgende Möglichkeiten:

    1. Die Schülerin bzw. der Schüler bringt eine Bescheinigung mit, dass sie bzw. er einen PCR- oder Point-of-Care (PoC)-Antigen-Tests vorgenommen hat und dieser Test negativ ausgefallen ist. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
    2. Die Schülerin bzw. der Schüler ist bereits vollständig geimpft und bringt einen entsprechenden Nachweis darüber mit (z.B. Impfausweis). Die Impfung, die für den vollständigen Impfschutz nötig ist, muss dabei mindestens 14 Tage zurückliegen.

 

  • Was ist mit dem Datenschutz?

    Zum Schulalltag gehört, dass Schülerinnen und Schüler durch das Miteinander Erkenntnisse über das Befinden ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler erlangen. Dazu gehören in der Pandemie auch Erkenntnisse über einen möglichen Corona-Verdacht nach einer Selbsttestung.

    Die Testergebnisse stellen datenschutzrechtlich besondere Kategorien personenbezogener Daten gemäß Art. 9 DSGVO dar. Die Schule als datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle ist berechtigt, die Testergebnisse ausschließlich für den Zweck der Aufrechterhaltung des Lehr- und Präsenzbetriebes unter Pandemiebedingungen zu verarbeiten. Rechtsgrundlage dafür ist § 64 Absatz 1 Satz 1 und 2 SchulG.

 

 

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Info-Schreiben des SIBUZ
SIBUZ Infobrief Selbsttest.pdf
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Weiterführende Informationen finden Sie unter folgenden Links:

https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/tests/

 

https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/schule/


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Elternbrief Selbsttests Ablauf ab 19.04.
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Fließdiagramm - zeitlicher & räumlicher
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